OUT THERE!
RAHMENPROGRAMM

EIN RAUM OHNE WÄNDE

LIGNA

CREDITS

Idee, Konzept & Künstlerische Leitung: LIGNA
Choreografie: Ghida Hachicho, Alejandro Ahmed, Eisa Jocson
Sound Design: Charlotte Simon
Dramaturgie: Anna Wagner
Produktionsleitung: Marijan Randak
Touring: Sina Schönfeld
Uraufführung: 3.11.2024, Künslter*innenhaus Mousonturm, Frankfurt

Ein Projekt von Künstler*innenhaus Mousonturm, produziert im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main, in Kooperation mit Zentrum Zeitgenössischer Tanz – ZZT Köln und Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in Koproduktion mit LIGNA, Goethe-Institut Philippinen, Goethe-Institut Sao Paulo, Zürcher Theater Spektakel und Detmold – Kulturstadt im Teutoburger Wald.

Gefördert durch die Mehrjahresförderung der Gruppe LIGNA durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Finanziert werden diese Aufführungen durch das Schultheater Netzwerk Marburg|Gießen, welches Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet, Theater zu spielen, Theater zu sehen und über Theater zu sprechen.
http://www.schultheater-netzwerk.de

An welchen Orten können sich Kinder aus aller Welt jenseits von nationalen Grenzen begegnen und was erzählen die Orte, an denen wir (zuhause) sind? Für „A Room without Walls” gehen Kinder aus Frankfurt, Sao Paulo, Beirut und La Union/Philippinen auf eine besondere Spurensche: Es entsteht ein „Raum ohne Wände”, den man von überall aus betreten kann — um sich zuzuhören, voneinander zu erfahren und sich miteinander zu bewegen. Ein offener und zugleich geschützter, utopischer Raum, der alle willkommen heißt. In Sprachnachrichten, Tonaufnahmen und eigenen experimentellen Choreografien haben die Kinder aus vier verschiedenen Städten und Zeitzonen sich die Frage gestellt, wie eine gemeinsame Zukunft aussehen kann in einer Welt, in der sich Probleme nur zusammen lösen lassen. Begleitet von den Künstler*innen haben sie zwischen den Kontinenten diesen Ort in ihrer Phantasie entstehen lassen.